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Endlich: Die Checkliste ISO 9001:2008 ist da!

Hallo liebe Interessierte.

Nun habe ich die Frageliste hochgeladen. Diese ist für Registrierte hier abrufbar. Ich behalte mir vor, die Registrierung zu genehmigen.

Bedingung: Mit wirklichem Namen eintragen, also nicht tina23@gmx.sonstwas.
Selbstverständlich offen für Teilnehmer meiner Kurse bei der DEKRA Akademie.

Falls jemand keine Homepage hat, über ich ihn identifizieren kann, mir einfach eine kurze Mail schreiben. Ich lerne so viele interessante Menschen kennen, so dass ich mich an die Gesichter erinnere, aber leider nicht an die Namen. Frischen Sie also mein Gedächtnis mit einer kurzen Mail auf. Falls ich Sie noch nicht kenne, ist es nett, Sie kennenzulernen.

Nun hoffe ich, die Checkliste zur ISO 9001 hilft Ihnen bei der sinnvollen Umsetzung der Norm in Ihrem Unternehmen.
Sie werden sehen, dass sie keine dummen oder nutzlosen Forderungen enthält. Sie soll auch dazu dienen, mit Ihren Mitarbeitern und Kollegen den Zweck der Norm leichter zu erfassen und daher die vorurteilsbehafteten Widerstände abzubauen.

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Der Interne Auditor und seine Checkliste

Ihre Auditoren laufen mit einer Checkliste durch das Unternehmen und machen an entsprechender Stelle einen Haken oder ein Minus. Am Ende des internen Audits kommt dann die Aussage: „Wir erfüllen zu 80% die Forderungen der Norm.“

Kennen Sie das? Wir als externe Auditoren beim Audit zu Erlangung oder Aufrechterhaltung des Zertifikates nach ISO 9001, 14001 oder BS 18001 werden doch immer wieder mit solchen Checklisten konfrontiert und müssen im unserem Bericht bewerten, was so ein internes Audit dem Unternehmen gebracht hat. Antwort: nix.

Die ISO 19011 – das ist die Norm, welche zurzeit neben den ethischen Auditprinzipien natürlich auch den Auditablauf regelt – gibt uns vor, dass das Audit den Zweck erfüllen muss das Unternehmen zu verbessern. Das kann so eine Abhakecheckliste einfach nicht.

Wie macht man es dann? Die Checkliste ist dafür da, dass man im Audit nichts vergisst, besonders, wenn es in schwierigen Jahren andere Schwerpunktthemen gibt, welche im Unternehmen umgesetzt werden müssen. Auf einmal fällt die Messmittelüberwachung hinten runter – „Was, schon wieder ein Jahr rum?“

Doch bauen Sie Ihre Checkliste mit Bemerkungen, Klartext, Beschreibungen, kurz „Leben“ aus. Und am Besten in einer Form, dass jemand, der das Unternehmen zwar kennt, aber beim Audit nicht dabei war, weiß, was Sache ist. Stärken und Schwächen werden beschrieben, Verbesserungsmöglichkeiten, Bewertungen von bereits durchgeführten Maßnahmen gemacht.

Diese dokumentierten Beobachtungen sind dann wirklich Grundlage für Besprechungen und die Erarbeitung von Maßnahmen.

Füllen Sie also Ihre Checkliste mit Leben aus, so dass Sie Ihr Unternehmen weiterbringen und arbeiten Sie nicht nur Punkt für Punkt die Checkliste ab, nur damit sie – vermeintlich – den Auditor zufriedenstellen.

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ISO 9001 und ISO 14001: Interne Auditoren verbessern laufend das Betriebsergebnis

 

Mal ehrlich: Hätten Sie jemals daran gedacht, Mitarbeiter im Betrieb spazieren gehen zu lassen? Wenn diese Managementnormen nicht „Interne Auditoren“ vorschreiben würden und Sie einen Nachweis für interne Audits beim externen Audit brauchen? (Der Satz ist jetzt genau so sinnlos geworden, wie Sie ihn oft hören können: „Interne Auditoren … braucht man eben … damit der Auditor einen Nachweis hat …“)

Für was eigentlich?

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